Psychotherapie
mit integrierter Traumatherapie
Kathrin Köhler
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Selbstzahler-Praxis
Das Traumazentrum Wellenreiter in Ahlem
Wir arbeiten in einem mulitprofessionellem Team mit Physiotherapeuten, Coaches und verschiedenen Traumatherapeuten. Dieser Ort ist gut erreichbar über die Linie 10 ab HBF Hannover. Die Fahrt beträgt ca. 20 Minuten.
Mein traumasensibler Praxisraum
Bunt gestaltet und mit vielen Pflanzen bietet diese Oase einen Raum der Ruhe und Sicherheit. Für Getränke und Snacks wird gesorgt. Wer es sich gemütlich machen möchte, kann sich auch ein paar Wollsocken schnappen..
Mulifunktional, so wie Ihre Bedürfnisse
Dieser Safe Place kann Hypnose, EMDR als direkte Traumatherapie, MTL als indirekte Traumatherapie und piKVT praktisch integrative Kognitive Verhaltenstherapie für die Probleme des Alltags. Die KVT ist basisfundiert.
Fühlen Sie sich wertlos? Alle sind besser und haben es gut?
Ändern Sie das sofort mit einer Hypnose für mehr Selbstwertgefühl.
Es reicht, Sie sind gut genug.
Ein sicherer Ort, um zur Ruhe zu kommen.
Lassen Sie Ihr altes Leben hinter sich und starten Sie noch heute in eine Zukunft indem Sie einen Termin buchen als Investition in sich selbst und zwar ohne schlechtes Gewissen und ohne Schuldgefühle.
Meine Tür steht jedem offen, der akut Hilfe braucht und keine Zeit mehr zu verlieren hat.
Das Leben ist zu kurz, um es zu verschwenden und zu lang um die Probleme einfach nur auszuhalten. Niemand muß leiden, wir haben alle ein Recht auf ein sorgenfreies Leben und Zufriedenheit mit uns selbst.
2004 ging es los, mit 25 Jahren startete ich meine Laufbahn für die Psychotherapie.
Mein Anfang war die Naturheilkundeschule Amara in Hannover und es folgten viele Fachausbildungen bis ich soweit war meine erste eigene Praxis zu eröffnen. Inzwischen bin ich aber schon zwei mal Umgezogen vom Schwarzen Bären, zur Lister Meile und 2025 ins Traumazentrum Wellenreiter.
Das bin ich heute. Etwas älter und erfahrener. Nur eines hat sich nie geändert, meine Freude.
Ich liebe was ich tue und gebe Menschen gern ihre Würde zurück. Denn oft haben sie sie verloren und sind verzweifelt. Oder sie haben etwas getan, was ihnen schwer im Magen liegt. Mentale Entsäuerung ist das was ich mir für mich selbst gewünscht habe und bis jetzt als Konzept entwickelt habe. Deshalb ist meine Empfehlung für alle, die etwas verändern wollen: 1. eine Hypnose für mehr Selbstwertgefühl 2. eine Psychotherapie mit vielen praktischen Übungen für die Selbstwirksamkeit und 3. eine individuell angepasste Traumatherapie. Es ist nie zu spät.
Dienstleistungen
Alles unter einem Dach
Kunstausstellung im Traumazentrum aktuell mit Lune Ndiaye
Besuchen Sie unsere Galerie, alle Künstler sind handverlesen und stellen großartige Bilder zum Thema Trauma aus. Es lohnt sich, kommen Sie doch mal schauen.
https://traumazentrum-wellenreiter.de
Psychotherapie
Wer weiß wie er sich in schwierigen Situationen selbst helfen kann ist im Vorteil.
https://traumazentrum-wellenreiter.de/team/traumatherapie-hypnotherapie/
Physiotherapie
Bewegung hilft traumatische Körpermanifestationen zu bewältigen.
https://traumazentrum-wellenreiter.de/team/physiotherapeutisches-team/
Trauerarbeit
Wer trauert braucht seine Zeit, aber irgendwann kann ein Punkt erreicht sein, an dem man vielleicht Hilfe braucht.
https://traumazentrum-wellenreiter.de/gespraechs-und-systemische-therapie/
Traumasensibles Yoga
https://traumazentrum-wellenreiter.de/team/traumasensibles-yoga/
Rechtsberatung
https://traumazentrum-wellenreiter.de/team/team-juristischer-beistand/
Traumatherapie
Jeder Mensch leidet in traumatischen Situationen, aber nicht jeder bekommt ein Trauma. Was ist mit Dir? Wir bieten drei verschiedene Traumatherapien an, es ist für jeden Typ etwas dabei:
1. EMDR = bilaterale Stimulierung
2. Somatic Experience = körperfokussierte Traumatherapie
3. MTL = Moderne Traumatherapie nach Luschas
Wir sind ganz leicht mit den Öffis zu erreichen. Einfach in die Linie 10 ab Hauptbahnhof Hannover einsteigen und bis zur Endhaltestelle fahren.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht!
Psychotherapie im Traumazentrum Wellenreiter
Fragen, Antworten und Fakten:
1. Sind Sie denn überhaupt eine richtige Psychologin?
- Nein, ich bin gar keine Psychologin. Psychologen, die keine Therapieausbildung haben, müssen übrigens so wie ich auch erst ihren Heilpraktiker für Psychotherapie machen, um psychotherapeutisch arbeiten zu dürfen.
2. Haben Sie wenigstens irgendeinen einen akademischen Grad?
- Nein, den habe ich dafür nicht gebraucht, statt dessen wurde ich erst schriftlich, dann mündlich 60 Minuten lang amtsärztlich in Hannover überprüft. Anwesend waren eine Heilpraktikerin, ein Rechtsanwalt und eine Psychiaterin.
3. Woher weiß ich, dass Sie kein Scharlatan sind?
- Schauen Sie sich bitte meine Fachausbildungen an, die könnten Sie überzeugen, wie ernst ich es meine. Aber es gibt keine Garantie, dass Sie trotz guter Ausbildungen nicht doch mal an einen Menschen geraten, der seine Arbeit nicht gut macht.
4. Sollte man nicht lieber zu einem Fachexperten gehen?
- Ich bin Experte auf meinem Gebiet. Es steht Ihnen natürlich frei denjenigen auszuwählen, dem Sie sich anvertrauen möchten. Denn es ist genauso wichtig, dass sich beide gut verstehen. Wenn es nicht matched, gehen Sie unbedingt woanders hin.
5. Warum sollte ich Ihnen Vertrauen?
- Weil ich weiß, was ich tue. Das Feedback meiner Klienten bestätigt es mir zusätzlich. Ich unterliege der Schweigepflicht und brauche keinem etwas zu beweisen. Entweder Sie fühlen sich bei mir wohl oder Sie kommen nicht mehr wieder. Es ist immer Ihre Entscheidung, es gibt bei mir keine Abo-Verträge oder dergleichen. Ich möchte von Ihnen übrigens jedesmal eine Einverständniserklärung...
6. Ihnen kann man wohl nix vormachen?
- Nein. :D Ich wurde dafür mehrfach ausgebildet Menschen zu unterstützen, egal ob Sie ein Opfer, ein Täter oder beides sind. Es ist mir egal, wen Sie lieben und es interessiert mich überhaupt nicht, was Sie in Ihrem Keller liegen haben. Oder wer Ihre Nachbarn sind. Auch Ihr Beruf ist für mich völlig irrelevant. Ich behandle jeden, wenn möglich auf gleiche Weise so wertschätzend wie ich kann. Ich versuche keine Vorurteile zu haben oder Sie auf heimtückische Art zu manipulieren.
7. Ich halte nichts von Heilpraktikern.
- Dann ....
8. Warum können Sie denn keine Zwänge, Essstörungen und Depressionen behandeln?
- Weil man dafür eine spezielle Fachausbildung braucht. Psychologische Psychotherapeuten, die sich genau darauf spezialisiert haben oder Psychiater, die Ihnen die Therapie mit Medikamenten erleichtern können z.B..
9. Na gut, ich bin eh Privatpatient..
- Ihre Krankenkasse in Niedersachen bezahlt meine Leistung in Hannover nicht, Hamburg ist da etwas sozialer..
10. Ich finde keinen Therapieplatz und kann mir Ihre Dienste gar nicht leisten.
- Fragen Sie bitte mal Ihren Arbeitgeber ob der Ihnen hilft. Denn er kann jedes Jahr 600 € für Ihre Gesunderhaltung von der Steuer absetzen.
Ich rufe Sie gerne zurück!
Hätten Sie es gedacht?
Arbeitgeber sind gesetzlich (u.a. § 618 BGB, ArbSchG) zur Fürsorge verpflichtet, Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten durch Gefährdungsbeurteilungen, ergonomische Arbeitsplätze, Schutzkleidung, regelmäßige Unterweisungen und Schutz vor psychischen Belastungen (Stress, Mobbing) zu gewährleisten. Auch Präventionsmaßnahmen und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) zählen dazu.
Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out sind verbreitet und treten oft bei leistungsstarken, zuverlässigen Mitarbeitern auf. Sie setzen sich selbst unter Druck, um ihre Ziele zu erreichen, auf Kosten sozialer Kontakte und ihrer Gesundheit.
In diesem Fall spielen Führungskräfte die Hauptrolle dabei, die Fürsorgepflicht wahrzunehmen. Sie sollten Augen und Ohren offenhalten und darauf achten, ob Mitarbeiter Anzeichen besonderer psychischer Belastung zeigen. Daraufhin sollten sie aktiv das persönliche, vertrauliche Gespräch suchen und Verständnis zeigen. Oft kann die Belastung schon durch kleine Veränderungen im Arbeitsalltag reduziert werden. Ein gutes, wertschätzendes Betriebsklima gleicht vieles aus. Liegen die Gründe für die psychische Belastung tiefer, können Arbeitgeber dabei helfen, eine geeignete ärztliche Behandlung für den Mitarbeiter zu finden.
All diese Maßnahmen sind nicht im Rahmen der Fürsorgepflicht vorgeschrieben. Unternehmen handeln dabei jedoch im eigenen Interesse. Sie vermeiden lange Krankheitsausfälle und haben ausgeglichene, motivierte Mitarbeiter.
Das Gleiche gilt bei Mobbing. Hierbei ist das Problem, dass es keine allgemeingültige Definition von Mobbing gibt und es nur schwer beweisbar ist. Wenn ein Mitarbeiter seinen Kollegen öfter beleidigt, oder ein Chef einen Mitarbeiter öfter unfair behandelt – ab wann ist es Mobbing? Jeder nimmt solche Kränkungen anders wahr. Selbst wenn es schwierig ist – die Fürsorgepflicht verbietet es Arbeitgebern, einfach wegzuschauen.
Quelle
https://www.personio.de/hr-lexikon/fuersorgepflicht-des-arbeitgebers/
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